Markus Feistle - Finanzberatung
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Die richtige Ballance aus Sicherheit und Rendite
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Unfall- und Invaliditätsversicherung

Die Unfallversicherung wird heute als beliebtes Produkt zur Absicherung des Kindes gewählt. Zu unterscheiden ist hier die reine Unfallversicherung, die nur bei Folgen eines Unfalls zahlt, oder aber die Invaliditätsvorsorge, die auch im Falle einer Krankheit mit anschließender Behinderung zahlt.

Statistische Daten.

Unfälle sind für Kinder das Gesundheitsrisiko Nummer eins. Sie sind der zweithäufigste stationäre kindliche Behandlungsanlass. 40% aller Todesfälle im Kindesalter gehen auf Sie zurück.

Aber: Mit 0,7% sind Unfälle nur selten für bleibende Beeinträchtigung verantwortlich. Mit 60% sind Krankheiten der Hauptgrund für Behinderungen. Daher deckt die Unfallversicherung ein Teilrisiko ab, weshalb es um das der krankheitsbedingten Folgeschäden zu ergänzen ist!

Etwa 41 von 1 000 Menschen unter 25 Jahren sind schwerbehindert. Die medizinischen und sozialen Hilfen sind so gut, dass viele aktiv am Leben teilnehmen können. Sie und ihre Familien brauchen Unterstützung, aber auch Geld. Geld hilft, das Leben zu meistern, wenn ein Kind schwerbehindert wird. Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung können Eltern und Großeltern Vorsorge treffen.

Die speziell für Makler entwickelte Kinderunfallversicherung hat einfach zu den besten Bedingungen am Markt noch ein paar Extras und Leistungsverbesserungen eingebaut und ist nur beim unabhängigen Makler erhältlich.

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Invaliditätsversicherung besser als Unfallversicherung

Krankheiten sind die häufigste Ursache von Schwerbehinderungen. Unfälle spielen dagegen keine Rolle. Nur 0,45 Prozent der schwerbehinderten Kinder und Jugendlichen haben sich ihre Beeinträchtigung bei einem Unfall zugezogen. Das zeigt: Eine Kinderinvaliditätsversicherung ist sinnvoller als eine Unfallversicherung. Unfallpolicen verkaufen die Versicherer für einen Jahresbeitrag ab rund 60 Euro, sie decken aber nur schwere Folgen von Unfällen ab. Mit einer Invaliditätspolice ist es egal, ob die Schwerbehinderung durch einen Unfall oder eine Krankheit verursacht wurde.

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Aufs Kleingedruckte achten

Wie groß die Chance ist, an sein Geld zu kommen, hängt vom Kleingedruckten im Vertrag ab. Die Bedingungen sind deshalb wesentlich. Fatal können sich Versicherungsausschlüsse auswirken: Obwohl das Kind nachweislich schwerbehindert ist, bekommt es kein Geld, wenn seine Behinderung auf eine der ausgeschlossenen Ursachen zurückzuführen ist.

Privater Schutz ist sinnvoll

Eine private Absicherung für diesen Fall ist nicht zwingend, aber sinnvoll. Die medizinische Behandlung und die schulische Förderung sind über die Krankenversicherung und öffentlichen Hilfen sichergestellt (siehe „Öffentliche Hilfen für behinderte Kinder“). Dennoch gibt es eine Menge zusätzlicher Kosten, die Familien mit einem schwerbehinderten Kind zu tragen haben.

Grundversorgung gesichert

„Ich würde für meine Kinder gar keine Invaliditätsversicherung abschließen“, sagt Norbert Müller-Fehling, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Körper- und Mehrfachbehinderten. Zum Glück seien die öffentlichen Hilfen so gut, dass eine Familie durch ein behindertes Kind finanziell nicht überfordert würde.

Die große Zahl von Unfallversicherungen für Kinder, die Eltern bereits abgeschlossen haben, zeigt jedoch, dass vielen diese Mindestabsicherung nicht genügt.

Sie sollten bei der Planung des Leistungsumfangs für den Invaliditätsschutz aber wissen, dass die öffentliche Hilfe gekürzt wird, wenn der behinderte Mensch über Einkommen oder Vermögen verfügt.

Schwerbehinderte Erwachsene, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen können, haben einen Anspruch auf Grundsicherung. Diese Leistungen können zurzeit bis zu 400 Euro im Monat betragen, wenn sie beispielsweise gehbehindert sind. Hinzu kommen die Aufwendungen für Unterkunft und Heizung.

Eine monatliche Rente von 1 000 Euro aus der Invaliditätsversicherung führt dazu, dass der Anspruch auf Grundsicherung entfällt. Ein echtes Plus ist nur die Summe, um die die Rente den Betrag aus der Grundsicherung übersteigt.

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